Für den Biber, mit Kopf und Spaten
Im 44. Jahr seit seiner Wiedereinbürgerung durch den Bund Naturschutz benimmt sich der Biber in Bayern so, wie es ihm seine Natur sagt. Bäume fällen, Burgen bauen – hier staut er nun und kann nicht anders. Und teilt damit die anderen Landschaftsgestalter, die Menschen, in begeisterte Freunde und teils erbitterte Feinde.
Bibers Pech ist, dass man die wenigen Schäden deutlicher sieht als seine immensen Leistungen für Artenvielfalt, Hochwasserschutz und mehr. Lesen Sie hier, wie die BN-Kreisgruppen vor Ort erfolgreich für den Biber werben: