Von den 1950er-Jahren bis heute sehen bayerische Staatsregierungen den Freistaat als Vorreiter bei der Atomenergienutzung. Entsprechend gespickt ist das Land heute mit Zentren und Zonen des atomaren Risikos.
Nach einer Reaktorkatastophe wären laut "Rahmenempfehlungen" der Bundesregierung ganze Regionen langfristig zu evakuieren, im Mittel 300 Kilometer lang und 50 Kilometer breit, unterschiedlich nach Windrichtung und -geschwindigkeit. Laden Sie sich eine Karte dieses "Atomlands Bayern" herunter und überzeugen Sie sich davon, welche Gebieten eine solche "Evakuierungszone" umfassen würde (hier angenommen mit Westwind):