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Atomenergie

Atomkraft schützt nicht das Klima!

Die Atomkraft hat in den zurückliegenden Jahrzehnten so gut wie nicht beim Klimaschutz geholfen. Wie sollte sie auch, sie stellt ja nur gut 2% der Weltenergieversorgung.

Das weltweite Wachstum des fossilen Energieverbrauchs war bisher unaufhaltsam.

Atomkraftwerke haben nur theoretisch CO2 eingespart (wenn man als Alternative an Kohlekraftwerke ohne Kraft-Wärme-Kopplung denkt. Es gibt aber wesentlich umweltfreundlichere Alternativen), aber nicht in der Realität.

„Zur Erreichung des Klimaschutzziels ist die Kernenergie auf Dauer nicht notwendig. Ein Ausbau der Kernenergie … dürfte hingegen gerade die angebotsorientierten Strukturen unserer Energiewirtschaft stabilisieren, die ein Haupthemmnis für die zur Erreichung des Klimaschutzziels unabdingbare Effizienzverbesserung darstellen.“

Diese Erkenntnis des Umweltbundesamtes (Veröffentlichung durch Umweltministerin Angela Merkel 1997) wird auch von den Emissionsbilanzen der zurückliegenden Jahrzehnte bestätigt.

Der Kohlendioxidausstoß Deutschlands (West) stagnierte seit den 70er Jahren und geht erst seit wenigen Jahren spürbar zurück, seit Gebäudesanierung und Erneuerbare Energien nennenswerte Prozentsätze erreichen.

Der Kohlendioxidausstoß in den neuen Bundesländern ist seit 1990 auf die Hälfte zurückgegangen. Nachdem alle ostdeutschen Atomkraftwerke stillgelegt wurden.

Weltenergieversorgung: AKWs retten das Klima nicht! Zum Vergrößern der Ansicht bitte anklicken
 

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