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 home | Fakten+ Hintergründe | Energie und Klima | Anti-Atom-Tag 24.04.2010

Atomkraft? Nein, danke!

Bundesweiter Aktions- und Protesttag

Zehntausende gegen Atomkraft am 24. April 2010

Wollen wir marode Atomkraftwerke länger laufen lassen? Oder den Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz vorantreiben? Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Stromkonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns!

Der 24. April 2010 wird ein großer Aktions- und Protesttag gegen Atomkraft - zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (26.04.1986). Aus dem gesamten Bundesgebiet werden Menschen an den drei überregionalen Aktionen dabei sein, Zehntausende werden an diesem Tag laut und bunt für eine zukunftsfähige, ökologische Energiewende auf die Straße gehen.

3 x Aktionen am Anti-Atom-Tag


Ketten-Re-Aktion: Menschenkette von Brunsbüttel bis Krümmel

Während die Bundesregierung mit den Stromkonzernen über längere AKW-Laufzeiten redet, setzen Zigtausende mit einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette ein starkes "Atomkraftwerke abschalten!"-Zeichen: vom Schrottreaktor Brunsbüttel an der Elbmündung quer durch Hamburg bis zum Pannen-Meiler Krümmel. Weiter

Den Aufruf, Materialien, Informationen zur Anreise und zum Mit-Machen finden Sie auf www.anti-atom-kette.de

+++ Bis 12. März +++ Sonderzug buchen +++ Bayern-Express +++

Für den Sonderzug von Augsburg über Donauwörth, Nürnberg und Würzburg zur großen Aktions- und Menschenkette in Norddeutschland müssen bis zum 12. März 2010 ausreichend Buchungen vorliegen (Kosten: 79,- Euro). Alle Sonderzüge zur Menschenkette organisiert die Anti-Atom-Gruppe Bonn. Ticketbestellungen bitte direkt an die Anti-Atom-Gruppe Bonn


Umzingelung des AKW Biblis

Dem Atomausstieg auf die Beine helfen: Statt endlich abzuschalten wollen die vier Energiekonzerne RWE, EON, Vattenfall und EnBW ihre Atomkraftwerke noch Jahre- und Jahrzehntelang weiter betreiben und einen täglichen Gewinn von einer Million Euro pro abgeschriebenem Atomkraftwerk kassieren. Nach der Landtagswahl im Mai in Nordrhein-Westfalen gehen die Verhandlungen zwischen der Regierung und diesen Atomkonzernen in die heiße Phase.

Mehr Infos auf www.anti-atom-umzingelung.de


Demo: Kein Atomklo Ahaus!

Am 26. April 1986 kam es im ukrainischen Tschernobyl zum SuperGAU. Noch heute leiden Millionen Menschen unter den Folgen! Doch in Deutschland fordern die Atomkonzerne zusammen mit Schwarz-Gelb Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke. EON (Düsseldorf) und RWE (Essen) wollen im Ausland neue Atomkraftwerke und in NRW klimaschädliche Kohlekraftwerke bauen. Sie blockieren damit den dringend notwendigen Umstieg auf Erneuerbare Energien – mit Unterstützung der NRW-Landesregierung.

Aufruf und Informationen auf

www.kein-castor-nach-ahaus.de

 

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