Abgestufte Nutzung: Der frohwüchsige Unterhang der 1,6 ha großen Wiese am Steinberg mit dem alten Flurnamen „Sollenden“ wird zweimal im Jahr gemäht und dient im Sommer als Zufutter für die Milchkühe, Jung- und Mastrinder. Am Oberhang hat sich ein für die Hochfläche der Pegnitzalb typischer Halbtrockenrasen mit über 40 Kräutern entwickelt, der nur einmal im Jahr gemäht wird und durch mehrere Rote-Liste-Arten besticht. Günther Braun: „ Zehn Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche werden so bewirtschaftet, dass sie vorrangig ökologischen Zwecken dienen“.
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