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Foto: Marion Ruppaner, BN

Der Aufwuchs der zweischürigen, etwa 1 ha großen Fläche am „Ehrangen“ wird vollständig im eigenen Betrieb verfüttert. Die saftige Wiese verlockt fast zum „selber neibeißn“, gesteht Wicklein. Tatsächlich besticht der kräuter- und leguminosenreiche Bestand vor allem durch seine ausgewogene Zusammensetzung. Zwischen die feinen Untergräsern schiebt sich Hornschotenklee, der trockenes bis wechselfeuchtes, nicht zu intensiv genutztes Dauergrünland kennzeichnet. Roter und Weißer Klee, Zaun- und Saat-Wicke, Luzerne und Wiesen-Platterbse komplettieren den Reigen der Schmetterlingsblütler, die langfristig den Futterwert sichern. Zusätzliches „Augenfutter“ bieten Margeriten, Wiesen-Glockenblumen, Flockenblumen und Hahnenfuß.

Foto: Inge Steidl
 

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