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Trocken- und Magerkeitszeiger wie Knollen-Hahnenfuß und Karthäuser-Nelke kennzeichnen Halbtrockenrasen auf Kalkböden.

Anders als das verwandte Busch-Windröschen ist das Große Windröschen bevorzugt in lichten  Buschwäldern,  an trockenen  Waldsäumen und in Kiefernheiden zu finden.          

Die Intensivierung in der Land- und Forstwirtschaft hat viele Standorte zerstört, die schöne Pflanze gilt heute in ganz Deutschland als gefährdet.

Fotos: Inge Steidl

Der Hufeisenklee ist ein teilweise verholzter Halbstrauch, die goldgelben Blüdendolden werden vor allem durch Bienen bestäubt. Auf lückigen Magerrasen und Magerweiden kann er bei ihm zusagenden Bedingungen größere Herden bilden. Vor allem Schafe fressen ihn gern.

 

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