Mit mehr als 35 Kräutern und Leguminosen besticht die Fläche durch den recht hohen Artenreichtum und das vielfältige Erscheinungsbild. Typische Wiesenkräuter wie Schafgarbe und Wiesen-Labkraut (großes Bild) sind überall anzutreffen. Seltenere und teilweise gefährdete Saumarten wie Dunkle Akelei (kleines Bild oben links) und Kamm-Wachtelweizen (kleines Bild oben rechts ) charakterisieren den außergewöhnlich schönen Übergang zum nahen Lechauwald. Magerrasenarten der offenen Kiesbrennen, darunter Kreuzblümchen, Sommerwurz, Hufeisenklee, Purgier-Lein und das bayernweit gefährdete Wiesen-Leinblatt komplettieren den Bestand.