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Mobilfunk

Informationen zu Funkanwendungen, Vorsorge und Schutz

Viele Funkanwendungen haben inzwischen unseren Alltag erobert. Handy, Schnurlos-Telefon, WLAN, Babyfon, Mikrowellengerät und vieles mehr erscheint uns unverzichtbar; und die Anzahl neuer Anwendungen nimmt laufend zu.

Noch bestreiten Mobilfunkbetreiber und manche Politiker Gesundheitsgefahren, doch immer mehr Ärzte stellen in ihrer täglichen Praxis das Gegenteil fest. Selbst von offizieller Seite mehren sich die Aussagen, die zeigen, dass man die Gefahr kennt.

Es wird von weiterem Forschungsbedarf gesprochen, gleichzeitig gibt man Entwarnung. Aus diesem Grund ist Vorsorge der einzig richtige Weg, denn für alle Funkanwendungen gilt, man setzt alle Personen in der Umgebung einer unfreiwilligen Bestrahlung aus, die eigene Familie, die Kinder, die Nachbarn, die Mitreisenden in allen Verkehrsmitteln.

 

 

NEU

Handy-Faltblatt mit Informationen (nicht nur) für Jugendliche

 

Aktuell

Petition vom Landtag abgelehnt

Seit vielen Jahren fordern Bund Naturschutz und BUND, dass Mobilfunkantennen nicht ohne Genehmigung aufgestellt werden dürfen. Die bisherige Regelung in der Bayerischen Bauordnung fordert erst ab einer Höhe von zehn Metern eine Genehmigung. Dies bedeutet, dass Verträge über den Standort einer Antenne jederzeit mit Privatpersonen abgeschlossen werden können und theoretisch die betreffende Gemeinde spätestens 14 Tage vor Einschalten der Antenne darüber informiert werden muss.

Um solche "Überraschungen" in Zukunft zu verhindern, und den Gemeinden die Möglichkeit zu geben - zum vorbeugenden Gesundheitsschutz - Einfluss auf den Standort von Antennen zu nehmen, verfasste die Bürgerinitiative von Aßling eine Petition.

Der Bund Naturschutz beschloss zur Unterstützung dieser Petition eine wortgleiche Petition an den Bayerischen Landtag zu richten.

Am 1. Dezember wurde die Petition im Landtagsplenum behandelt und abgelehnt.

 

 

BN-Informationen

  • Kurzinformation zu Funkanwendungen
  • Artikel aus der "Natur und Umwelt"
  • Tipps für den besseren Umgang mit verschiedenen Funkanwendungen
  • frühere BN-Veranstaltungen





Leben und Funk

In der Evolution hat die Natur schwache elektrische und magnetische Felder genutzt, um die Lebensabläufe von Menschen, Tieren und Pflanzen zu steuern. In diese Bioregulation, von der Natur in Jahrmillionen geschaffen, greift der Mensch nun durch immer mehr künstliche magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder ein, ohne  Kenntnis der Zusammenhänge und Folgen.

 

Geht es um schädliche Umwelteinflüsse, so bestimmen weitgehend wirtschaftliche Interessen das Verhalten der Politik.

Auch bei staatlichen Organisationen und Behörden ist man sich der Gefahren des Mobilfunks und anderer Funkanwendungen sehr wohl bewusst.

Hier finden Sie in Kürze Beweise dafür.



Kontakt

Landesfachgeschäftsstelle, Referat Energie
Obere Sandstraße 7
96049 Bamberg

Tel.: 0951/519 06-09, Fax: 0951/5 19 06-10

E-Mail: energie(at)bund-naturschutz.de

              www.bund-naturschutz.de

 

Mobilfunkbeauftragte des BN

helga.krause(at)bund-naturschutz.de

 

 

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