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Mobilfunk

Informationen zu Funkanwendungen, Vorsorge und Schutz

Viele Funkanwendungen haben inzwischen unseren Alltag erobert. Handy, Schnurlos-Telefon, WLAN, Babyfon, Mikrowellengerät und vieles mehr erscheint uns unverzichtbar; und die Anzahl neuer Anwendungen nimmt laufend zu.

Noch bestreiten Mobilfunkbetreiber und manche Politiker Gesundheitsgefahren, doch immer mehr Ärzte stellen in ihrer täglichen Praxis das Gegenteil fest. Selbst von offizieller Seite mehren sich die Aussagen, die zeigen, dass man die Gefahr kennt.

Es wird von weiterem Forschungsbedarf gesprochen, gleichzeitig gibt man Entwarnung. Aus diesem Grund ist Vorsorge der einzig richtige Weg, denn für alle Funkanwendungen gilt, man setzt alle Personen in der Umgebung einer unfreiwilligen Bestrahlung aus, die eigene Familie, die Kinder, die Nachbarn, die Mitreisenden in allen Verkehrsmitteln.

 

 

Schwerpunk: Kinder und Jugendliche

Etwa im Jahr 1995 begann der Mobilfunkboom. Erst seit dieser Zeit sind wir Erwachsenen dieser Art der Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Für unsere Kinder jedoch beginnt die "Hochfrequenz-Biografie" oft schon vor ihrer Geburt mit DECT-Telefon, WLAN und Mikrowellengerät im Elternhaus und setzt sich spätestens in der Schule fort, wenn manche Kinder die ersten Handys bekommen.

Bisher gibt es jedoch noch keine Studie, die beweist, dass diese Strahlung unsere Kinder nicht schädigt, im Gegenteil, die Hinweise auf ihre Gefahr werden immer mehr.

Sich zu informieren und Vorsorge zu betreiben ist der einzige Weg, Schlimmeres zu verhüten.

  • Hier finden Sie mehr zu Kinder und Funk.
  • Dieses Faltblatt wurde von jungen Menschen für Jugendliche gemacht.
    Sie können es sich herunterladen oder bei unserer Landesgeschäftsstelle bestellen.

             
Handy-Faltblatt mit Informationen (nicht nur) für Jugendliche

 

 

BN-Informationen

  • Kurzinformation zu Funkanwendungen
  • Artikel aus der "Natur und Umwelt"
  • Tipps für den besseren Umgang mit verschiedenen Funkanwendungen
  • frühere BN-Veranstaltungen





Leben und Funk

In der Evolution hat die Natur schwache elektrische und magnetische Felder genutzt, um die Lebensabläufe von Menschen, Tieren und Pflanzen zu steuern. In diese Bioregulation, von der Natur in Jahrmillionen geschaffen, greift der Mensch nun durch immer mehr künstliche magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder ein, ohne  Kenntnis der Zusammenhänge und Folgen.

 

Geht es um schädliche Umwelteinflüsse, so bestimmen weitgehend wirtschaftliche Interessen das Verhalten der Politik.

Auch bei staatlichen Organisationen und Behörden ist man sich der Gefahren des Mobilfunks und anderer Funkanwendungen sehr wohl bewusst.

Hier finden Sie in Kürze Beweise dafür.



Kontakt

Landesfachgeschäftsstelle, Referat Energie
Obere Sandstraße 7
96049 Bamberg

Tel.: 0951/519 06-09, Fax: 0951/5 19 06-10

E-Mail: energie(at)bund-naturschutz.de

              www.bund-naturschutz.de

 

Mobilfunkbeauftragte des BN

helga.krause(at)bund-naturschutz.de

 

 

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