![]() |
|||||
![]() |
|
||||
![]()
Auch in der Wohnung befindet sich meist ein ständig strahlendes Schnurlostelefon nach dem DECT-Standard. (Tipps: DECT-Telefone) Weitere Strahlungsquellen sind Computer, die über WLAN ins Internet gehen. (Tipps: WLAN)
![]() ![]() Ist das Kind erst auf der Welt, sorgt das Babyfon für eine möglichst lückenlose Überwachung. Dass dies auch ohne große Strahlenbelastung für Ihr Baby geht, finden Sie unter Tipps: Babyfon In der Wohnung befindet sich natürlich immer noch der Dauerstrahler Schnurlostelefon.
Gute Ratschläge, wie Eltern ihrem Baby auch auf diesem Gebiet den größtmöglichen Schutz geben können, finden Sie auch hier. ![]()
Kommt das Kind in den Kindergarten, so ist auch dort in der Regel ein DECT-Schnurlostelefon in Betrieb.
![]()
Das Gleiche gilt für die Schule. Nun bekommen die ersten Kinder von ihren Eltern ein Handy geschenkt. Je älter die Kinder werden, um so mehr Handys sind in der Schulklasse vorhanden. Nicht selten stecken die dann in Hosentaschen, nahe an den Keimdrüsen.
Bald kommt die Zeit der Spielekonsolen. Die Möglichkeit, über das Internet mit Freunden zu spielen, bedeutet starke Strahlung über längere Zeit unmittelbar am Körper.(Spielekonsolen) ![]()
Ab einem bestimmten Alter ist der Wunsch nach einem eigenen Computer oft verbunden mit dem drahtlosen Zugang zum Internet über WLAN. (Tipps WLAN). Dies bedeutet gleich zwei Strahlungsquellen: Kaum ein Kind ist jetzt noch ohne Handy.
Hinweis für LehrkräfteDas Handy hat sich in den letzten Jahren auch zu einer großen Herausforderung für die Pädagogik, vor allem für Schulen, entwickelt. Da in den Lehrplänen auch die Forderung nach der Vermittlung von Medienkompetenz steht, war es für den Bund Naturschutz naheliegend, nach Materialien zu suchen, die als Material für die Schulen angeboten werden.
|
|