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Keine Erschließung der Rappinalm

Der BN hat sich im Januar 2009 mit einer Petition an den Bayerischen Landtag gewandt, um die Erschließung der Rappinalm (Kochler Berge) mit der Walchgrabentrasse zu verhindern. Geplant ist eine Straße, die zu 2/3 als 4m breite LKW-befahrbare Forstatrße verläuft, dann auf 1/3 als 2,5 m breite PKW-befahrbare Almstraße. Hier finden Sie das namentliche Abstimmungsergebnis des Landtags und eine Pressemitteilung des BN zur Abstimmung. 

Der BN hat schon 2007 mit einer Petition an den bayerischen Landtag erreicht, dass die Erschließung auf der ursprünglich geplanten Trasse nicht weiter verfolgt wurde.

Der BN will die Rappinalm als einzigartiges Kleinod erhalten.

Die Bilddokumentation verdeutlicht den Wert des Gebietes um die Rappinalm und die mit dem Bau des Weges verbundene Gefährdung:

1. Kartenübersicht

Kartenübersicht; gleichzeitig: Biotopflächen gemäß Alpenbiotopkartierung

2. Überblick zum Tal

Übersicht über das Tal mit Bach

Einer von zwei Wasserfällen. Oberhalb und unterhalb rechts liegt das Hangquellmoor

Oberhalb des Wasserfalls und rechts Hangquellmoore

Alter Baumbestand oberhalb der Rappinalm mit Pfad

 

3. Bedeutende Pflanzen- und Tierarten, Lebensräume

Alpen-Aurikel (Primula auricula)

Clusius Enzian (Gentiana clusii)

Hangquellmoor

Alpenbock (Rosalia alpina)

4. Erosionen: Das Gebiet der Rappinalm ist sehr erosionsanfällig

Hang vor dem August-Hochwasser 2005

Gleicher Hang wie 14, andere Perspektive, nach August-Hochwasser 2005

Erosion nach dem August-Hochwasser 2005

Nach dem August-Hochwasser 2005

Nach dem August-Hochwasser 2005