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Zeit für Umwelt: der Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist seit dem 1. Juli 2011 offizieller Nachfolger des Zivildienstes. Das neue Ehrenamt hat viel Gutes zu bieten, insbesondere im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich – für alle, die sich freiwillig für eine bestimmte Zeit gesellschaftlich engagieren möchten.

Im Gegensatz zu seinem Vorgänger – und auch dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) bzw. dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) – hat der neue Freiwilligendienst keine Alters- oder Nationalitätsbeschränkung. BewerberInnen müssen lediglich die Vollzeitschulpflicht erreicht haben. Wer sich besonders für den Umwelt- und Naturschutz engagieren möchte, der ist mit und ohne Vorkenntnisse beim Bund Naturschutz genau richtig.

Wer kann am Bundesfreiwilligendienst teilnehmen?

  • Der Bundesfreiwilligendienst steht Männern und Frauen nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht, unabhängig von Alter und Nationalität offen.
  • Der Dienst kann von sechs Monaten bis 18 Monaten gehen. Er ist bei unter 27 jährigen grundsätzlich als Vollzeitbeschäftigung abzuleisten. 
  • Für Freiwillige ab Vollendung des 27. Lebensjahrs ist eine Teilzeitbeschäftigung von mehr als 20 Wochenstunden möglich.
  • Freiwillige können Ihren Dienst zu jeder Zeit, je nach Vereinbarung, beginnen.

Welche Einsatzfelder gibt es für Freiwillige?

Je nach Einsatzstelle kommen beispielsweise folgende Aufgaben in Betracht:

  • im praktischen Natur- und Artenschutz z.B. die Landschaftspflege
  • in der Umweltbildung z.B. die Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen
  • in der Öffentlichkeitsarbeit, z.B. die Pflege von Internetseiten 
  • bei Infoständen z.B. die Betreuung 
  • bei Veranstaltungen z.B. die Organisation und Durchführung
  • im Büro z.B. Mitarbeit und Umweltberatung

Mehr Infos


Ansprechpartnerin

Victoria Muntendorf
Freiwilligenreferat
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
Tel. 030 / 2 75 86 541
victoria.muntendorf@bund.net