MenuBUND Naturschutz in Bayern e. V.

Es lohnt sich!

Mit ihrem vitalen und druckvollen Einsatz haben der Bund Naturschutz  und zahlreiche Initiativen wichtige Erfolge für die Donau errungen:

  • Der jahrzehntelange Einsatz des BN führte erstmals in den neunziger Jahren zur politischen Diskussion über Alternativen zu Staustufen.
  • Auf Druck des BN wurde die sanfte Ausbauvariante in die offiziellen Untersuchungen mit einbezogen.
  • Der Oberste Rechnungshof hat klargestellt, dass ein Staustufen-Ausbau durch nichts zu rechtfertigen ist. Einzig sinnvoll ist der Natur schonende Ausbau.
  • Der Bundestag beschloss im Jahr 2002 mehrheitlich den sanften Ausbau mit Natur schonenden Mitteln.
  • Auf Drängen des BN wurde der freie Donauabschnitt nach jahrelanger Blockade durch die Staatsregierung als Natura 2000-Schutzgebiet gemeldet. Jetzt sind Fluss und Auen nach EU-Recht streng geschützt.
  • Dank der Hilfe vieler Spender konnte der Bund Naturschutz gerade jenes Grundstück an der Donau erwerben, auf dem die Kanallobby nach wie vor ihr Stauwehr errichten will.
  • Im Februar 2013 entschied sich die bayerische Staatsregierung gegen eine Staustufenkanalisierung. Die Donau soll auch weiterhin frei fließen – zumindest für die Dauer der Amtszeit von Ministerpräsident Horst Seehofer. Vorrangige Aufgabe soll der Hochwasserschutz in der Region sein. Aus Sicht des BN ist das der erste Schritt in die richtige Richtung.
  • Ziel muss die endgültige Aufgabe aller Staustufenpläne bleiben. Dafür ist der BN auch international für die Donau aktiv. Zahlreiche Naturschutzorganisationen aus dem gesamten europäischen Donau-Gebiet haben sich zusammen geschlossen. Internat. Commission for Protection of Danube River: www.icpdr.org