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Bündnis Bayern für gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft

10 Jahre Gentechnik-anbaufreies Bayern

Ein Grund zum Feiern und Weiterkämpfen:

Seit 2009 werden in Bayern keine gentechnisch veränderten Pflanzen mehr angebaut, seit 2010 gibt es auch keine Freisetzungsversuche mehr. Nur durch die jahrelange Arbeit und den öffentlichen Druck einer breiten zivilgesellschaftlichen Bewegung aus Umwelt-, Verbraucher- und Landwirtschaftsorganisationen ist es gelungen, die damalige Staatsregierung unter Ministerpräsident Horst Seehofer und die CSU Landtagsmehrheit zu einem 180 Grad Kurswechsel hin zu einem gentechnikanbaufreien Bayern zu bewegen.

Bei einem Empfang kamen langjährige Mitstreiter*innen für ein gentechnikanbaufreies Bayern zu Wort und gaben einen Ausblick auf die aktuelle Diskussion über neue Gentechnikverfahren und Gefahren für eine bäuerliche Landwirtschaft.

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Historie

Im Herbst 2003 wurde in München das Bündnis Bayern für gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft gegründet. Im Bündnis engagieren sich neben dem Bund Naturschutz 30 Verbände und Gruppierungen aus Landwirtschaft, Umwelt, Verbraucherschutz und Kirchen.

Die Mitglieder im Bündnis

Dabei sind unter anderen die Arbeitsgemeinschaft für bäuerliche Landwirtschaft (abl), die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau (LVÖ) und damit Bioland, Biokreis, Demeter und Naturland, der Deutsche Berufs- und Erwerbs-Imker-Bund, die Initiative Nahrungskette, der ökologische Ärztebund, Umweltbeauftragte der Kirchen und viele weitere.

Hier eine Liste mit allen Mitgliedern im Bündnis

Das Bündnis repräsentiert über 300.000 Mitglieder in Bayern. Ziel ist der Erhalt der gentechnikfreien bayerischen Landwirtschaft und Natur und die Versorgung der bayerischen Bevölkerung mit gentechnikfreien Lebensmitteln.

Eine Liste der Mitglieder im Bündnis Bayern für gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft zum download finden Sie hier

Historie

Ältere Beiträge zur Gentechnik finden Sie in unserer Historie