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Trockenheit zunehmendes Problem für die Landwirtschaft

Hotspot des Klimawandels: der Norden Bayerns, kaum mehr als 500 Liter Niederschläge pro Quadratmeter jährlich, schlecht verteilt, immer öfter als Starkniederschlagsereignisse, die der Boden kaum in der Lage ist aufzunehmen. Das dritte Jahr in Folge, in dem Frühjahrstrockenheit die Kulturen nicht wachsen und Neuansaat nicht keimen lässt. Trockenheit wird Verzweiflung stiftende Normalität - für alle Bäuerinnen und Bauern.

27.04.2020

Matthias Klöffel, Kreisobmann des bayerischen Bauernverbandes im Landkreis Rhön Grabfeld: „Die Natur nimmt uns jede Illusion. Als Bodenbewirtschafter in Wald und Flur sehen wir eine Katastrophe auf uns zu kommen. Was es braucht: den engagierten Kampf für den Klimaschutz - und neue und innovative Konzepte für unsere Landwirtschaft, um auch zukünftig ökonomisch und ökologisch nachhaltig Landwirtschaft betreiben zu können: für unseren Landkreis und alle Regionen, die trocken fallen.“

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