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Praxisnachmittag Mechanische Beikrautregulierung mit Hackmaschine und Striegel

Von Eigenbaumaschinen bis zur sensorgesteuerten Hackmaschine - praktische Durchführung mechanischer Beikrautregulierung am Acker

Datum
16.05.2018 13:30 - 18:00

Ort
Biolandhof Kreppold, Wilpersberg 1, 86551 Aichach

Zielgruppe:

Landwirt*innen, Landwirtschafts-berater*innen, Landes- und Kommunal-politiker*innen, Gemeinderät*innen, Journalist*innen, Multiplikator*innen und alle interessierten Naturschützer*innen und Verbraucher*innen

Programm

13.30 Uhr im Seminarraum: Begrüßung und Einführung; Stephan Kreppold, Sprecher BN AK Landwirtschaft

13.45 Uhr: Vorbeugende Beikrautregulierung und moderne Hack- und Striegeltechnik; Alexander Kögel, Bioland

14.15 Uhr: Videobeiträge zu Neuheiten in der Hacktechnik; Helmut Süß, Landtechnikredakteur des BLW

14.30 Uhr: Ausstellung verschiedener Geräte zur Beikrautregulierung; Erläuterungen durch Maschinenhersteller und Landwirte

15.30 Uhr Vorführung im Feld von Getreidestriegel und Sojahackmaschine; Johannes Kreppold

16.30 Uhr Ortswechsel: Fahrt zum Biolandhof Breitsameter, Hohleneich 1, 86453 Dasing

16.45 Uhr: Mechanische Beikrautregulierung mit Hilfe von Sensorgesteuerter Technik; Johann Breitsameter

18.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Veranstalter:

BUND Naturschutz in Bayern e.V., Landesfachgeschäftsstelle

und Biolandhof Kreppold

in Kooperation mit dem Bioland Erzeugerring e.V.

Anmeldung unter

Tel. 0911/81 878-21 , Fax 0911/86 95 68 oder per Mail: landwirtschaft-wald@bund-naturschutz.de

Bei Regenwetter werden Vortrag und Videobeiträge verlängert als Ersatz für die praktische Vorführung.

Abholung am Bahnhof Dasing nur nach Absprache und rechtzeitiger tel. Voranmeldung bis Montag 14. Mai

Tagungsbeitrag:

Selbstkosten für Getränke

Veranstaltungsleitung

Stephan Kreppold und Marion Ruppaner

Anreise

siehe Flyer

Mechanische Beikrautregulierung mit dem Striegel im Nürnberger Land, Foto: Marion Ruppaner

Der Einsatz von Herbiziden hat zum Verschwinden nicht nur des von Landwirten unerwünschten Aufwuchses, sondern auch vieler Wildkräuter in der Agrarlandschaft geführt. Ein mangelndes Nahrungsangebot in der Feldflur führt dann nicht nur zum Rückgang bei Insekten, wie z.B. Hummeln oder  Schmetterlingen, sondern auch für Feldlerche oder Rebhuhn. Rückstände der Agrarchemie belasten zunehmend auch das Grundwasser und die Fließgewässer mit ihren empfindlichen Organismen.

Bodenbearbeitung und Fruchtfolgemaßnahmen, wie sie der guten fachlichen Praxis entsprechen sollten, wollen wir Ihnen bei dem Praxisnachmittag aufzeigen.

Im Ökolandbau wurde hier schon Pionierarbeit geleistet, die wir Ihnen aufzeigen und vorführen wollen.