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Seminar für Jagdbeiräte am 23. Februar 2019 in München

Anlässlich des neuen Forstlichen Gutachtens zur Situation der Waldverjüngung 2018 hat der BN die Vertreter und Stellvertreter des Naturschutzes in den Jagdbeiräten zu einem Seminar eingeladen.

Themen waren das aktuelle Verbissgutachten des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die darauf aufbauenden Abschussplanungen der Jagdbehörden.

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Das Forstliche Gutachten zur Situation der Waldverjüngung 2018

Stefan Pratsch, Leiter des Referats Waldbau, Waldschutz, Bergwald am Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten:

Ergebnisse des Vegetationsgutachtens 2018

Götz Freiherr von Rotenhan, 1. Vizepräsident Bayerischer Waldbesitzerverband und Mitglied des Obersten Jagdbeirates:

Bewertung der Ergebnisse des Vegetationsgutachtens 2018 aus Sicht des Bayerischen Waldbesitzerverbandes

Beispiele aus der Jagdpraxis

Paul Höglmüller, Betriebsleiter BaySF-Forstbetrieb Ruhpolding:

Wildbestandsregulierung im Hinblick auf den Vegetationszustand im Forstbetrieb Ruhpolding, u.a. Tannenoffensive der BaySF

Alfons Leitenbacher, Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Traunstein:

Abschussplanung auf Basis des Vegetationsgutachtens im AELF Traunstein

Hans Kornprobst, angestellter Jäger Eigenbewirtschaftung Hartpenning im Landkreis Miesbach und Sprecher des BN-Arbeitskreises Wald:

Rehwildregulierung in einem eigenbewirtschafteten Revier mit Schwerpunkt Weißtanne

Hans Praxenthaler, Jagdpächter in Fridolfing, Landkreis Traunstein:

Rehwildregulierung in einem Pachtrevier mit Schwerpunkt Tanne und Eiche