MenuBUND Naturschutz in Bayern e. V.

Viele Funkanwendungen erscheinen uns wegen ihrer faszinierenden Möglichkeiten längst unverzichtbar.

Doch ständig umgibt uns die unsichtbare Strahlung von Handy, Smartphone, Schnurlos-Telefon, WLAN, Babyfon, Mikrowellengerät und vielem mehr und bleibt nicht ohne Wirkung auf alles Leben.


Alles Leben ist betroffen

Von Menschen wird oft behauptet, dass sie schon der Anblick einer Mobilfunkantenne krank macht.
Tieren und Pflanzen kann man das nicht unterstellen!

Die Wohnung und ihre Umgebung

Elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder umgeben uns überall, ob im niederfrequenten Bereich durch die benachbarte Bahnlinie, den Haushaltsstrom oder im hochfrequenten Bereich durch die vielen, möglichen Funkanwendungen im und um das Haus.
Wer darüber Bescheid weiß, kann entscheiden, wie er damit umgehen will.

Der neue, digitale Behördenfunk

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie Polizei, Feuerwehr und Rettungsorganisationen sollten das beste Funksystem haben, damit sie Menschen in Not helfen können, aber dabei auch selbst nicht in Gefahr geraten.
Inzwischen sind die Antennen dafür flächendeckend aufgebaut. Über die hohen Kosten für die Kommunen wird nicht gesprochen. Meldungen, die an einer wirklichen Praxistauglichkeit des Systems zweifeln ließen, wurden ignoriert, bis es nicht mehr möglich war.

Zwei wichtige Filme zu Mobilfunk

Im September 2016 kam der neue Film von Klaus Scheidsteger in die deutschen Kinos.

Er geht nicht nur ernsthaften Hinweisen auf mögliche Gesundheitsrisiken nach, sondern fragt vor allem auch, warum diese Forschung bisher kaum öffentlich wahrgenommen wurde. Anhand von Fakten und spannenden Interviews mit Insidern legt der Film eine groß angelegte Verschleierungs-Strategie der Mobilfunkindustrie bloß.
Es ist ein Kampf von David gegen Goliath.

Mehr Informationen finden Sie hier

 

Dieser Film kann als DVD bei Diagnose Funk bezogen werden:

Die Planung, bei Breitenbach im Elsass einen großen Mobilfunkmast aufzubauen, war für einen ortsansässigen Arzt - Dr. Pierre Emmanuel George - und zweifachen Familienvater der Anlass, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

        Achtung - aufgepasst!


Ein DECT-Schnurlos-Telefon mit Blauem Engel, das trotzdem dauernd strahlen kann –
und keiner weiß davon!

Schwerpunkt: Kinder und Jugendliche

Etwa im Jahr 1995 begann der Mobilfunkboom. Erst seit dieser Zeit sind wir Erwachsenen dieser Art der Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt. Für unsere Kinder jedoch beginnt die "Hochfrequenz-Biografie" oft schon vor ihrer Geburt. Die werdende Mutter trägt das Handy  irgendwo am Körper. Im Elternhaus gibt es ein DECT-Schnurlostelefon, WLAN und Mikrowellengerät. Und spätestens in der Schule bekommen manche Kinder das erste Handy. Jugendliche ohne Handy/Smartphone gibt es fast nicht mehr.

Bisher gibt es jedoch noch keine Studie, die beweist, dass diese Strahlung für unsere Kinder unschädlich ist, im Gegenteil, die Hinweise auf die Gefahr werden immer mehr.

Solange - wie so oft - nur wirtschaftliches Interesse das Handeln der Politik bestimmt, gibt es nur einen Weg, um Schlimmes zu verhüten: sich informieren und Vorsorge betreiben!

Informationen über den neuen Behördenfunk

In ganz Deutschland wird seit einigen Jahren ein digitales Funknetz für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) aufgebaut. Es soll das alte analoge Netz ablösen.

Der TETRA-Standard wurde für Polizei, Feuerwehr und Rettungsorganisationen, aber auch für Verkehrsbetriebe, Industrie und Militär, also geschlossene Benutzergruppen entwickelt.

Zwar ist gerade für Notfälle ein funktionierendes, störunanfälliges Funksystem wichtig, es darf aber auch keine schädlichen Wirkungen auf die Bevölkerung und seine Anwender ausüben.

Der Mitte der 90er Jahre entwickelte TETRA-Standard ist jedoch bereits veraltet. In Ländern, in denen das System schon seit längerem eingesetzt wird, hat sich gezeigt, dass es gesundheitsschädlich ist und den technischen Anforderungen gerade bei größeren Schadensereignissen nicht gewachsen ist.

Sie finden hier eine Zusammenstellung von Fakten und Argumenten zu diesem Behördenfunk.

Informationen des bayerischen Innenministeriums zum Behördenfunk

Ab August 2007 gab die Projektgruppe DigiNet des bayerischen Innenministeriums in unregelmäßigen Abständen Infobriefe heraus.

Bis Dezember 2014 waren 36 dieser Briefe erschienen.

Von da an gab es nur noch sporadische Informationen.

Informationen und Links zu den Briefen finden Sie hier.


BN-Informationen

  • Kurzinformation zu Funkanwendungen
  • Artikel aus der "Natur und Umwelt"
  • Tipps für den besseren Umgang mit verschiedenen Funkanwendungen
  • frühere BN-Veranstaltungen

BUND-Informationen

  • BUND-Position 46:
    Für zukunftsfähige Funktechnologien
  • Streitfall Mobilfunk - Ein Leitfaden für Initiativen
  • BUND-Veranstaltungen

Leben und Funk

In der Evolution hat die Natur schwache elektrische und magnetische Felder genutzt, um die Lebensabläufe von Menschen, Tieren und Pflanzen zu steuern. In diese Bioregulation, von der Natur in Jahrmillionen geschaffen, greift der Mensch nun durch immer mehr künstliche magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder ein, ohne  Kenntnis der Zusammenhänge und Folgen.

 

Geht es um schädliche Umwelteinflüsse, so bestimmen weitgehend wirtschaftliche Interessen das Verhalten der Politik.

Auch bei staatlichen Organisationen und Behörden ist man sich der Gefahren des Mobilfunks und anderer Funkanwendungen sehr wohl bewusst.

Hier finden Sie in Kürze Beweise dafür.