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Boden in Gefahr: Erosion und Verdichtung in der Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist weltweit der größte Bodennutzer. Dass sie immer intensiver arbeitet, hinterlässt Spuren: Schwere Maschinen verdichten die Böden, baum- und heckenlose Agrarsteppen verlieren durch Erosion an fruchtbarer Substanz. Dabei geht es auch anders!

Lebensraum und Klimasenke

Böden sind der artenreichste Lebensraum der Erde. Mindestens 25 Prozent aller Lebewesen bewohnen sie. Aber Böden sind auch wichtig für den Klimaschutz, denn sie speichern große Mengen an Kohlenstoff. Andererseits setzen nicht nachhaltig bewirtschaftete Böden Treibhausgase frei. So sind die landwirtschaftlich genutzten, entwässerten Moorböden in Deutschland schädlicher für das Klima als die Industrie. 

Erosion: Folge der intensiven Landwirtschaft

Boden erodiert vor allem, wenn er frei von Bewuchs ist oder – wie in der intensiven Landwirtschaft – stark bearbeitet wird. Das Entfernen von Bäumen und Hecken, Trockenheit und starke Regenfälle haben das Problem noch verschärft. Mehr als die Hälfte der bayrischen Ackerflächen ist heute bereits erosionsgefährdet. Durchschnittlich 5,4 Tonnen Boden je Hektar werden auf Ackerflächen im Jahr abgetragen. 

Verlust von Boden und Fruchtbarkeit, Schaden für Gewässer

Erodierter Ackerboden bedeutet weniger Humus, geringere Fruchtbarkeit und schwächere ökologische Funktionen wie etwa Grundwasserschutz. Außerdem verschlammen die abgetragenen Sedimente die Gewässer und schaden Fischen und Weichtieren. Der Schaden ist von Dauer. So braucht es 100 bis 300 Jahre bis ein Zentimeter fruchtbare Erde nachwächst.

Abhilfe: Mehr Grünland und Feldgehölze, weniger Hackfrüchte

Wiesen und Weiden sind der beste Erosionsschutz. Der Grünlandschwund muss deshalb gestoppt werden. Außerdem gilt es weniger erosionsanfällige Hackfrüchte (Kartoffeln, Mais, Rüben) anzubauen und durch Zwischenfrüchte den Ackerboden stets bedeckt zu halten. Feldgehölze zu erhalten oder neu zu pflanzen hilft, den Verlust fruchtbarer Erde zu vermindern oder sogar verhindern.

Zunahme von Bodenverdichtung

Auch die Bodenverdichtung nimmt auf landwirtschaftlichen Flächen zu. Schwere Maschinen drücken die Poren im Boden zusammen, sodass der Luft- und Wassertransport gestört ist. Das verschlechtert die Wuchsbedingungen und fördert Erosion sowie klimaschädliche Emissionen. Schätzungsweise zehn bis 20 Prozent der deutschen Ackerflächen sind verdichtet.

Biolandwirtschaft zeigt wie es besser geht

Biobauern achten besonders auf einen fruchtbaren, gesunden Boden. Sie schützen ihn durch vielfältige Fruchtfolgen und ganzjährigen Bewuchs. Es geht darum, optimale Lebensbedingungen für die Bodenorganismen zu schaffen. So fördern Ökolandwirte das Bodenleben und sorgen für eine gute Durchwurzelung, was vor Verschlämmung und Erosion schützt.

Böden: Lebensraum und Klimasenke

Böden sind eine wertvolle Ressource und der artenreichste Lebensraum der Erde. Mindestens ein Viertel aller Lebewesen der Erde bewohnen Böden. Und all diese Arten von Leben sind auch notwendig, um Böden aufzubauen und zu erhalten. Evolutionär hat sich das Zusammenspiel von Pflanzen und Pilzen, Tieren und Mikroorganismen wie Einzellern, Bakterien oder Archaeen über Hunderte Millionen Jahre entwickelt. Angefangen von Bakterien (100.000.000.000.000) bis hin zu Asseln (ca. 12) leben schon in einem Kubikmeter Erde zahllose kleine und kleinste Lebewesen. 

Böden sind nicht nur als Lebensraum und für unsere Ernährung unentbehrlich, sie sind auch wichtig für den Klimaschutz. Sie speichern eine große Menge an Kohlenstoff. Werden sie jedoch nicht nachhaltig bewirtschaftet, setzen sie große Mengen klimaschädlicher Treibhausgase frei. Besonders problematisch ist die Trockenlegung und landwirtschaftliche Nutzung von Mooren. In Bayern werden mehr als 110.000 Hektar Moorböden landwirtschaftlich genutzt. Auf das Bundesgebiet ausgeweitet, werden die Dimensionen dieses Problems klar. Soe wurden in Deutschland mehr Treibhausgase aus der Nutzung entwässerter Moore freigesetzt als durch die deutsche Industrie. 

Eine nachhaltige Bewirtschaftung von Böden sichert unsere Ernährung und die biologische Vielfalt. Sie trägt dazu bei, dass die Böden mehr Wasser speichern und in Dürrezeiten an die Pflanzen abgeben können. Außerdem schützt sie die im Boden vorkommenden Organismen.
 

Erosion bedroht wertvolle Ackerböden

Die Bodenerosion gilt in Bayern als die derzeit größte Gefährdung der Böden: 3,1 Millionen Hektar Fläche wird in Bayern landwirtschaftlich genutzt, davon 65,7 Prozent als Ackerland. Mehr als die Hälfte dieser Ackerflächen ist heute bereits erosionsgefährdet und der mittlere, langjährige Bodenabtrag von Ackerflächen beträgt in Bayern durchschnittlich 5,4 Tonnen je Hektar und Jahr. Durch den Klimawandel wird sich mit zunehmenden Starkregen und Trockenphasen (Windverfrachtung, geringere Pflanzendecke) diese Herausforderung weiter verschärfen. Schon jetzt gibt es bei uns Jahre mit extremer Trockenheit und Ackerflächen mit starkem Bodenabtrag von bis zu 39,9 Tonnen pro Hektar und Jahr. 

Bei der Bodenerosion verlagern sich Bodenbestandteile durch Wasser und Wind. Sie ist damit zunächst ein natürlicher Prozess. Dass sie unseren Böden heute aber deutlich stärker zusetzt als früher, hängt mit der intensiven Landwirtschaft zusammen. So bleiben Böden in der Natur nie lange ohne Pflanzendecke. Wenn der Pflanzenbewuchs durch Naturereignisse flächig verschwindet, sorgen robuste „Pionierpflanzen“ sehr schnell für neuen Bewuchs. So schützt die Natur eine ihrer wichtigsten Ressourcen, den fruchtbaren Boden. Aus gutem Grund: Der Boden ist der artenreichste Lebensraum der Erde. Und bis ein Zentimeter fruchtbarer Erde nachwächst dauert es 100 bis 300 Jahre.

100 bis 300 Jahre

So lange dauert es, bis ein Zentimeter fruchtbarer Boden gewachsen ist.

Bodenerosion: Die intensive Landwirtschaft verschärft die Lage

Große baum- und heckenlose Felder ohne Bewuchs erodieren besonders stark: In der intensiven Landwirtschaft waren Ackerflächen ohne Bewuchs (nach der Ernte, im Winter) lange Zeit ein gewohnter Anblick. Diese Kahlflächen waren besonders durch Erosion gefährdet. Außerdem sorgte die „Flurbereinigung“ und das Höfesterben dafür, dass in den letzten Jahrzehnten immer größere Äcker entstanden sind, was das Problem noch verschärft hat. „Störende“ Feldgehölze, Bäume und Hecken wurden vielerorts entfernt, sodass der Wind heute ungehindert über riesige Landflächen hinwegfegen kann.

Wenn Erosion flächenhaft stattfindet, passiert sie eher schleichend und ist schwierig zu erkennen. Dagegen ist die „linienhafte“ Bodenerosion – beispielsweise nach starken Regenfällen – oft gut sichtbar. Sie kann große Schäden anrichten.

Wenn Wind oder Wasser fruchtbaren Ackerboden abtragen, ist der Schaden gravierend: Humus und Nährstoffe gehen verloren, der verbleibende Boden ist dadurch weniger fruchtbar und kann seine ökologischen Funktionen (Grundwasserschutz, Schadstofffilter, Pflanzenernährung) schlechter erfüllen (Bodendegradation). Auch für die Artenvielfalt entstehen große Probleme, denn der Boden ist der artenreichste Lebensraum der Erde. 

Darüber hinaus schadet die Bodenerosion Gewässern, Fischen und Weichtieren. Wenn Ackerboden durch Wind und Wasser abgetragen wird, landen feine Teilchen davon (sog. Bodensedimente) und Nährstoffe über Gräben und Bäche in Flüssen und Seen. Die Nährstoffe „überdüngen“ Gewässer und Sedimente verschlammen den Gewässerboden. Jungmuscheln, die sich im Gewässerboden entwickeln, und Fische, die dort ihren Laich ablegen, kommen mit diesen Veränderungen nicht zurecht. Auch deswegen sind derzeit 44 Prozent aller Süßwasserweichtiere und 37 Prozent der Süßwasserfischarten in Europa gefährdet.

Mehr Grünland, weniger Hackfrüchte: Um den Wasserabfluss in erosionsgefährdeten Lagen (etwa Hanglagen) zu verringern beziehungsweise zu verlangsamen, muss dort vor allem der Anteil dauerhaft bodendeckender Kulturen (Grünpflanzen) erhöht und der Anteil von erosionsanfälligen Kulturen, wie Mais, Kartoffeln oder Rüben (Hackfrüchte) reduziert werden. Mulchsaaten (pflugloses Saatverfahren) müssen – auch bei Kartoffelanbau – auf erosionsgefährdeten Standorten zum Standard werden.

Wiesen und Weiden erhalten: Der beste Erosionsschutz auf landwirtschaftlichen Böden sind Wiesen und Weiden (Dauergrünland): Der dauerhafte Bewuchs schützt den fruchtbaren Boden. Doch Wiesen und Weiden haben in Bayern dramatisch abgenommen. Seit den 1970er-Jahren gingen 500.000 Hektar verloren. Die Ursachen liegen in der Intensivierung der Landwirtschaft. Statt Gras, Heu und Grassilage wird heute überwiegend Maissilage verfüttert. Deshalb haben die Landwirte unzählige Wiesen ümgepflügt und in (erosionsanfällige) Maisäcker umgewandelt. Das hat der Bodenerosion großen Vorschub geleistet. Es kommt also auch darauf an Wiesen und Weiden besser zu schützen und zu erhalten.

Feldgehölze schützen beziehungsweise neu anlegen: Feldgehölze und Hecken sind extrem wichtig für den Erosionsschutz, da sie durch ihre Wurzeln den Boden festigen und Wind sowie Wasser abbremsen, was den Verlust fruchtbarer Erde durch Wind- und Wassererosion besonders bei Starkregen vermindern oder sogar verhindern.

Der BN fordert zum Beispiel eine ganzjährige Bodenbedeckung, den Anbau abfrierender Zwischenfrüchte und Humusaufbau. Außerdem müssen künftig die Verursacher die Kosten für die Reinigung öffentlicher Wege nach Abschwemmungen durch Bodenerosion übernehmen. Bisher tragen die Gemeinden diese Kosten. Auch für Nährstoff- und Pestizideinträge in die Umwelt und in Gewässer muss endlich das Verursacherprinzip Anwendung finden.

Darüber hinaus favorisiert der BN die sogenannte reduzierte Bodenbearbeitung wenn sie durch eine geeignete Fruchtfolge und mechanische Unkrautregulierung so gestaltet ist, dass der Einsatz von Herbiziden reduziert und mittelfristig ganz eingestellt werden kann.

Mehr Bodenbedeckung, aber auch mehr erosionsfördernde Hackfrüchte: In den letzten Jahren hat sich glücklicherweise das Wissen um die schützende Funktion von Zwischenfrüchten oder mehrjährigem Anbau (etwa Kleegras) vielerorts durchgesetzt und blanke landwirtschaftliche Böden sind seltener zu sehen. Allerdings nimmt teilweise der Anbau von besonders erosionsgefährdeten Kulturen wie Mais oder anderen sogenannten Hackfrüchten einen großen Anteil an der gesamten Ackerfläche ein. So bleibt Mais weiterhin mit insgesamt rund 528.900 Hektar und einem Anteil von 26,1 Prozent an der gesamten Ackerfläche die bedeutendste Kulturpflanze in Bayern. 

Bei Hackfrüchten (z. B. Mais, Rüben oder Kartoffeln) wird der Boden während des Wachstums mehrmals bearbeitet (gehackt), damit er nicht verkrustet und Beikräuter zurückgedrängt werden. Das trägt dazu bei, dass der Boden leichter von Wind und Wasser fortgetragen werden kann.


Auch ein Problem: Bodenverdichtung

Die Bodenverdichtung durch landwirtschaftliche Maschinen nimmt zu: Die landwirtschaftlichen Maschinen werden immer leistungsfähiger und damit meist größer und schwerer. So wiegt ein Mähdrescher bis zu 27 Tonnen, ein Rübenroder bis zu 60 Tonnen und der Erntetransporter bis zu 40 Tonnen. Teilweise müssen landwirtschaftliche Böden also Fahrzeuggewichte von bis zu 60 Tonnen aushalten. Zum Vergleich: Die Straßenverkehrsordnung lässt auf deutschen Straßen nur Fahrzeuge bis 44 Tonnen zu.

Was sind die Folgen der Bodenverdichtung?

Durch Bodenverdichtung sinkt die Bodenfruchtbarkeit, die Erosionsgefahr nimmt zu und mehr Klimagase werden emittiert: Zwischen den Partikeln des Bodens befinden sich Hohlräume in Form von Poren, die mit Luft und Wasser gefüllt sind. Wenn nun ein Gerät mit zu hohem Gewicht über einen Boden fährt, wird dieser zusammengedrückt und die Hohlräume werden kleiner. Das beeinträchtigt den Wasser- und Lufttransport im Boden. Auch die Pflanzen können jetzt den Boden nicht mehr so tief durchwurzeln. Die Folge sind verschlechterte Wuchsbedingungen und weniger Erträge.

Auch das Regenwasser kann bei verdichtetem Boden schlechter versickern, es steht teilweise auf dem Acker. Bei starken Regenfällen kann das zu vermehrter Bodenerosion und auch zu Hochwasser führen. Auch der Gasaustausch im Boden wird erschwert, wodurch der Boden mehr klimaschädliches Methan und Lachgas emittiert. Weil der verdichtete Boden kompakter ist, wird die Bearbeitung schwieriger, sodass sich der Treibstoffverbrauch bei der Bearbeitung erhöht.

Wie kann die Landwirtschaft Bodenverdichtung reduzieren?

Um Bodenverdichtung zu vermeiden, müssen die Erntetechniken weiterentwickelt werden. Alternativ müssen wieder kleinere, leichtere Maschinen und Transportfahrzeuge zum Einsatz kommen. Die Landtechnik ist gefordert, Erntesysteme und Maschinen in diese Richtung zu entwickeln.

Der Ausbau und die Asphaltierung von Feldwegen versiegelt und zerschneidet die Feldflur und damit den Lebensraum von Kleinlebewesen. Außerdem verringert er die Wasserspeicherung in den Feldern: Der BN sieht den derzeitigen straßenähnlichen Ausbau der Feldwege mit großer Sorge. Mit den Geldern der ländlichen Entwicklung finanziert, mit den Gemeinden geplant und umgesetzt, werden derzeit immer mehr breite, asphaltierte „Kernwege“ in die Feldflur gebaut. Sie dienen der Ausrichtung der Landwirtschaft auf immer größere Flurstücke und schwerere landwirtschaftliche Maschinen mit größerer Arbeitsbreite.

Mit 3,50 Meter Fahrbahnbreite und auf beiden Seiten einem dreiviertel Meter befestigter Bankette sowie Entwässerungsgräben, meist also einer lichten Weite von 7,50 Metern, tragen sie zur Versiegelung und Zerschneidung der Feldflur bei und zerstückeln den Lebensraum von Kleinlebewesen. Die versiegelten Wege verringern die Wasserspeicherung in den Feldern und beschleunigen den Abfluss in die Vorfluter. Bei dieser sogenannten „Ertüchtigung“ der Wege droht den letzten artenreichen Saumstrukturen entlang bisher unbefestigter Feldwege die Zerstörung.

Der BN fordert daher:

  • das Kernwegenetz bei künftigen Planungen auf ein Minimum zu beschränken. Gleichzeitig sollten in möglichst gleichem Umfang nicht mehr genutzte Wege rückgebaut werden.
  • sicherzustellen, dass es zu keiner Überbauung von Grünwegen und keiner neuen Asphaltierung von Feldwegen sowie zu keiner Verschlechterung der Naturausstattung in der freien Feldflur kommt.
  • dass parallel zu Planungen von Kernwegenetzen auch ein Ausbau von Vernetzungsstrukturen in Form von Landschaftselementen in der Feldflur erfolgt.
  • zu evaluieren, welche in vorigen Verfahren festgelegten Landschaftselemente noch vorhanden sind beziehungsweise entfernt wurden und diese wiederherzustellen.
  • Wegseitengräben so auszulegen, dass sie Rückhaltefunktion haben und auch mit einem Grünstreifen abgepuffert werden.

Hohe Gewichte können – vor allem bei ungünstigen Bodenbedingungen (z. B. hohe Feuchte) – zu schwerwiegenden Verdichtungen des Unterbodens führen. Laut Umweltbundesamt (Stand: 2020) wird die Bodenverdichtung in Deutschland derzeit nicht einheitlich ermittelt. Schätzungen von Expert*innen zufolge sind aber etwa zehn bis 20 Prozent der Ackerflächen durch die Bearbeitung verdichtet.


Biobauern arbeiten bodenschonender

Die Biolandwirtschaft legt besonderen Wert auf einen fruchtbaren, gesunden Boden: Sie sieht die Bodenorganismen als „leistungsfähige Mitarbeiter“ an, die sie pflegen muss. Optimale Lebensbedingungen für die Bodenorganismen stehen daher im Mittelpunkt der ökologischen Landwirtschaft. Sie setzt auf vielfältige Fruchtfolgen und ganzjährigen Bewuchs, was der Artenarmut im und auf dem Boden entgegenwirkt und den Boden durch stärkere Durchwurzelung vor Verschlämmung und Erosion schützt.

Ein Bauer hält Möhren und Rote Beete in den Händen (Foto: v_sot/stock.adobe.com)

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