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Martin Hilz aus Biburg

Fast zwei Hektar groß ist die Feuchtwiese "Gemeindetal" im Norden von Biburg. Erst nach dem 15. Juni wird gemäht (Vertragsnaturschutz), manchmal folgt noch ein Säuberungsschnitt. Zahlreiche, teils mit Weidengebüsch bestandene Gräben durchziehen die weiträumige Aue zwischen Abens und Sallingbach. Kennzeichnende Arten der Extensiv- und Feuchtwiesen sind z.B. Wiesen-Knöterich, Wiesen-Flockenblume, Mädesüß, Bachnelkenwurz, Kuckuckslichtnelke und Knöllchensteinbrech. An den Gräben wächst der vor allem im süddeutschen Raum nicht überall häufige Fluß-Ampfer, eine wichtige Raupenfutterpflanze des Großen Feuerfalters.

Martin Hilz ist ein engagierter Nebenerwerbslandwirt, dem der Erhalt von artenreichem Grünland ein echtes Anliegen ist. Obwohl er seinen kleinen Marktfruchtbetrieb nur noch viehlos bewirtschaftet, hat er Ackerflächen in Wiesen zurückgeführt und bewirtschaftet sie komplett nach den Vorgaben des Vertragsnaturschutzes. Damit ist er eine wesentliche Stütze des Sallingbachprojektes, das 1988 als erstes bayerisches ABSP-Projekt ins Leben gerufen wurde.

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