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Hummeln kennen lernen und schützen

Mit Ihrer Spende schützen wir die vielfältigen Lebensräume von Hummeln in Feld, Flur und unserer direkten Nachbarschaft. Und wir bringen die Hummelhotline zu Ihnen.

Die Honigbienen liefern uns den Honig für das Frühstück und sorgen als fleissige Bestäuberinnen für unser Obst und Gemüse. Jedes Kind kennt sie und lernt früh wie wichtig sie sind. Dann gibt es da noch die Hummeln - die pummelige Verwandtschaft im Pelz die uns im Garten und auf dem Balkon besucht. Was wissen wir über die symphatischen und friedlichen Brummer?

Nur was wir kennen, können wir jedoch auch schützen. Und die 41 in Bayern heimischen Hummelarten brauchen unseren Schutz. Sie gehören zu den etwa 580 Wilbienenarten in Deutschland, für die Bestäubung von Wild- wie Nutzpflanzen sind sie unverzichtbar. Ihre Lebensräume stehen unter Druck, ihre Nahrungsgrundlage schrumpft und damit auch unsere.

Wenn Sie eine Hummel sehen und gern wüssten, welche das ist: Unser Expertinnen-Team von der Hummelhotline sagt es Ihnen! Machen Sie ein Foto, auf dem möglichst das ganze Tier von oben oder der Seite zu sehen ist. Dann senden sie das Bild per WhatsApp an die Hummelhotline (01 51 / 18 46 01 63). Wir bestimmen die Hummel und teilen Ihnen außer dem Namen noch Wissenswertes mit. So werden Sie zur Artenkennerin oder zum Artenkenner.

Die Hummel-Hotline ist ein Gemeinschaftsprojekt des BUND Naturschutz (BN) und des Institut für Biodiversitätsinformation (IFBI): www.ifbi.net

Mehr als die Hälfte der Hummelarten in Bayern ist gefährdet, ihre Bestände gehen zurück. Der Mensch lässt Ihnen zu wenig naturnahe Räume. Sie finden nicht genug Nistplätze, Nektar und Pollen in unseren verarmten, ausgeräumten Landschaften mit großflächigen Monokulturen, die nur durch den massiven Einsatz von Pflanzen- und Insektengiften möglich sind. Das gilt auch für Rasen- und Steinflächen in "gepflegten" Gärten.

Wir vom BUND Naturschutz kaufen, renaturieren und pflegen überall in Bayern wertvolle Biotope, wie z.B. Streuobstwiesen. Sie sind oft der letzte Rückzugsort für Hummeln und Wildbienen.

Erst Ende 2021 haben wir mit dem Streuobstpakt nach jahrzehntelangen Kämpfen für den Erhalt der bayerischen Streuobstwiesen eine Trendwende geschafft. Mit der Staatsregierung, dem Bauernverband, Landschaftspflegeverbänden und anderen haben wir vereinbart: Bis 2035 sollen in Bayern 1 Million neue Streuobstbäume gepflanzt und die vorhandenen Bestände erhalten und verjüngt werden. Auf einer ökologisch bewirtschafteten und Altholzreichen Streuobstwiese sind Tausende Insektenarten, darunter auch unsere Hummeln zu Hause.

Helfen Sie der Hummelhotline mit Ihrer Spende - helfen Sie unseren Bienen im Pelz!

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