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Dritter Platz Wiesenmeisterschaft 2012: Manfred Eidelloth, Stockheim, Landkreis Kronach

Die „Fichtelberg“-Wiese wird nur mehr ein- bis zweimal gemäht und ohne Dünger und Pflanzenschutzmittel bewirtschaftet. Seitdem ist die einen Hektar große, wechselfeuchteWaldwiese, auf der früher Silage gemacht wurde, deutlich artenreicher geworden. Im Mai blühen in den feuchten Senken Kuckucks-Lichtnelke und Hahnenfuß um die Wette.

Das Heu wird im Winter an die 30 Mutterkühe verfüttert. Den Nebenerwerbsbetrieb mit rund 30 ha Dauergrünland hat Eidelloth erst im letzten Jahr von den Eltern übernommen. Seit 2010 erfüllt er die EU-Biorichtlinien. Der studierte Agraringenieur und Physiker, der heute einen Online-Handel für Weide- und Stalltechnik betreibt, wollte „unbedingt wieder was mit Landwirtschaft machen“. Durch das Projekt „Weiderind Frankenwald“ wurde Manfred Eidelloth, dessen Rindern auch Stromtrassen freihalten, auf die Wiesenmeisterschaft aufmerksam. Eine Idee, die sich für ihn gelohnt hat.

 

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