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BUND Naturschutz solidarisiert sich mit Klimastreiks "Fridays for future"

Die Verantwortung für das Weltklima bewegt viele junge Menschen, sie wollen den aktuellen Stillstand in der bayerischen und deutschen Klimaschutzpolitik nicht mehr hinnehmen. Deshalb sind die Demonstrationen von Schülern für eine konsequente Klimapolitik ein wichtiges Signal. Sie sind gelebtes politisches Engagement, das in die Zukunft weist.

22.02.2019

"Die Schüler fordern ambitionierte Handlungen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen statt leerer Worthülsen. Es ist ein Ansporn und eine große Ermutigung für uns im BUND Naturschutz, dass Schüler öffentlich für den Klimaschutz eintreten. Öffentliches Eintreten für ihre Zukunft - das ist politisches Engagement, von der unsere Demokratie lebt und das in die Zukunft weist!", erklärt der BN-Landesbeauftragte Martin Geilhufe.

"Diejenigen die seit Jahrzehnten Umwelt zerstören, sind nicht die Leidtragenden ihrer eigenen, fehlgeleiteten Politik, Nein, das sind wir! Wir und unsere Kinder, die in 20 Jahren in einer Welt leben müssen, in der es keine Gletscher und in vielen Gebieten der Welt kein sauberes Trinkwasser mehr gibt. Das ist nicht die Welt, in der ich leben möchte", sagt Melanie Albert, Jugendvertreterin im BN-Landesvorstand.

"Wir fordern gerade von Ministerpräsident Markus Söder und der CSU-Bundestagsfraktion , dass die notwendigen Vorgaben eines Klimaschutzgesetzes auf Bundesebene nicht als "Planwirtschaft" diskreditiert und blockiert werden", so Albert weiter.

Anbei finden Sie die bundesweite Solidaritätserklärung des BUND e.V. und der BUNDJugend zur Klimaschutzbewegung Fridays for Future.